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Ein Unternehmen, viele Risiken: der Portfolio-Blick

Die Risikolandkarte eines Bauunternehmens ist nie nur eine Police: Da sind das Projekt (CAR/EAR), die Haftpflicht des Unternehmens, der Maschinenpark, die Fahrzeuge, der Standort, das Team – und Rechtsstreitigkeiten. Werden diese einzeln, zu unterschiedlichen Zeitpunkten und nach unterschiedlicher Logik abgeschlossen, sieht das Ergebnis typischerweise immer gleich aus: hier Überschneidungen, dort Lücken, und niemand sieht das Ganze. Der Portfolio-Ansatz kehrt das um.

Kurz gefasst:
  • Die Risiken des Unternehmens bilden ein System – auch die Deckungen müssen ein System bilden.
  • Der Vorteil der Portfolio-Sicht: Lücken an den Grenzen der Sparten und Überschneidungen werden rechtzeitig sichtbar, und an jedem Jahrestag lassen sie sich gemeinsam überblicken.
  • Die sechs typischen Schichten: Projekt, Haftpflicht, Maschinen, Flotte, Standort, Team.
  • Das vollständige Unternehmensbild ist das Gebiet der Hub-Seite vallalkozas.biz.

Die sechs Schichten

Projekt: CAR/EAR einzeln oder im Jahres-Rahmenvertrag – der Schutz der entstehenden Bauwerke. Haftpflicht: die allgemeine Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung des Unternehmens, für jeden Auftrag: ihr Verhältnis zur CAR hier. Maschinen: Maschinenbruch-Maschinenversicherung für den dauerhaften Park: Artikel zu Maschinen. Flotte: die Kfz-Haftpflicht und Kasko der Fahrzeuge – die Welt von flotta.biz. Standort: die Sachversicherung für das eigene Büro, Lager, den Hof – das Gebiet von vagyon.biz. Team: Gruppenunfallversicherung für die Mitarbeiter: Artikel zum Unfallschutz.

Warum ist es besser, alles zusammen zu betrachten?

Drei praktische Gründe. Weniger Lücken: Risiken, die an den Grenzen der Sparten sitzen (die Maschine in der Projektpause, eine Nachbesserung im Gewährleistungszeitraum, ein gemietetes Gerät), werden nur sichtbar, wenn jemand das Ganze betrachtet. Die Doppelung entfällt: Für dasselbe Risiko in zwei Policen zu zahlen ist unnötig – und im Schadenfall sogar ein zusätzliches Verwicklungsrisiko. Der Jahrestag wird einfacher: ein Kalender, ein Prüfzyklus, eine Verhandlungsposition – ein Kunde, der auf mehreren Beinen steht, ist auch bei der Ausschreibung in einer besseren Position.

Wie baut man es auf?

Nicht auf einmal und nicht mit Gewalt: Die Portfolio-Ordnung erfolgt typischerweise schichtweise, ausgerichtet an den jeweils aktuellen Jahrestagen. Der erste Schritt ist eine Landkarte: Was gibt es jetzt, was läuft wann ab, wo liegen die offensichtlichen Lücken (typischerweise: die Maschinen-Schicht, Gewährleistungsfragen, der Schutz des Teams)? Für die Landkarte gibt die Prüflogik den Rhythmus vor – die vollständige Unternehmenssicht setzt sich dann auf der Hub-Seite vallalkozas.biz fort.

Die Rolle des Maklers dabei

Die Portfolio-Arbeit ist genau das, wofür der unabhängige Versicherungsmakler da ist: jede Schicht aus den Angeboten mehrerer Versicherer, aus einer Hand, aufeinander abgestimmt. Der Kunde hat einen Ansprechpartner, das System einen Verantwortlichen – die Entscheidung bleibt aber schichtweise beim Kunden. Das erste Landkarten-Gespräch ist kostenlos: Terminvereinbarung.

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Dieser Artikel ist rein informativ, enthält allgemeine Informationen und stellt kein Angebot und keine Versicherungs- oder Rechtsberatung dar. Die konkreten Deckungen werden durch die jeweils geltenden Vertragsbedingungen der Versicherer bestimmt; die Sektionsstruktur und der Umfang der Erweiterungen unterscheiden sich von Versicherer zu Versicherer.
Schwesterseite in der Familie: vallalkozas.biz – Hub-Seite für das gesamte Firmen-Versicherungsportfolio.

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