Verständliche, praxisnahe Artikel zur Bauleistungs- und Montageversicherung (CAR/EAR) – für Bauunternehmer und Bauherren, mit Antworten statt Werbetexten. Tipp: Mit dem Lupe-Symbol in der Kopfzeile können Sie die gesamte Seite durchsuchen.
Sanyis und Veras Regal: 97 Artikel vom Plan bis zur Übergabe – Helm auf, Deckung geklärt.
Beginnen Sie hier: Was Bauleistungs- und Montageversicherung sind, für wen sie gedacht sind und wie man sie liest.
Die CAR deckt Bauarbeiten, die EAR Montagearbeiten ab – beide nach All-Risk-Logik. Was das bedeutet, wann welche Police passt und was bei gemischten Projekten gilt.
Weiterlesen →Die Bauleistungsversicherung ist nicht nur Sache des Bauunternehmers: Sie schützt auch das Vermögen und die Ruhe des Bauherrn. Zwei Sichtweisen, ein gemeinsamer Punkt.
Weiterlesen →Eine CAR-Police steht meist auf zwei Beinen: Sektion I schützt das Bauwerk, Sektion II deckt Schäden an Dritten. So greifen die beiden Teile zusammen.
Weiterlesen →Eine CAR für ein einzelnes Projekt oder ein umsatzbasierter Jahres-Rahmenvertrag? Logik, Vorteile und Fallstricke beider Modelle, mit Entscheidungshilfen.
Weiterlesen →All-risk heißt nicht alles: Die CAR/EAR ist eine starke, aber begrenzte Deckung. Eine Übersicht, was enthalten ist, was zuschaltbar ist und was ausgeschlossen bleibt.
Weiterlesen →Sektionen, Klauseln, Ausschlüsse, Selbstbeteiligungen: fünf Schritte, mit denen eine CAR/EAR-Bedingung auch für Nicht-Juristen lesbar wird – plus die richtigen Fragen.
Weiterlesen →„Meine Haftpflicht deckt alles“, „All-risk heißt wirklich alles“, „kleine Arbeiten brauchen das nicht“ – fünf hartnäckige Irrtümer, und was stattdessen zutrifft.
Weiterlesen →Material, Arbeitslohn, Planung, Eigenleistung: Was die Versicherungssumme ausmacht, warum Unterversicherung problematisch ist, und was zu tun ist, wenn der Projektwert steigt.
Weiterlesen →Der Versicherungszeitraum beginnt meist mit der Übernahme der Baustelle und endet mit der Übergabe – Details variieren je Projekt. Die wichtigsten Punkte, klar erklärt.
Weiterlesen →Selbstbeteiligung, Klausel, Altbestand, Gewährleistung, Sektion, Rahmenvertrag: 15 Begriffe in je einem Satz, damit Angebot und Bedingung verständlich werden.
Weiterlesen →Die Deckungsbausteine im Einzelnen: was sie schützen und wo die Grenzen liegen.
Das Herzstück der CAR ist das entstehende Werk: Material, verbaute Konstruktion, ausgeführte Arbeit. Was als Bauleistung zählt und wie die Deckung dem Baufortschritt folgt.
Weiterlesen →Arbeiten am bestehenden Gebäude sind riskant: Abbruch, Unterfangung und Gebäudetechnik gefährden den Altbestand. Dafür gibt es die Altbestand-Deckung – ein Überblick.
Weiterlesen →Gerüst, Schalung, Containerbüro, provisorische Leitungen: Ohne Hilfsbauten läuft keine Baustelle – ihre Deckung wird aber oft übersehen. So gehören sie in die Police.
Weiterlesen →Die Baumaschine ist Baugerät, Vermögenswert und Fahrzeug zugleich – ihre Versicherung ist deshalb eine Grenzfrage zwischen CAR-Klausel, Maschinenversicherung und Fuhrpark.
Weiterlesen →Material und Ausrüstung können nicht nur auf der Baustelle beschädigt werden: Lagerung, Zwischenlager, Transport – wann schützt die CAR/EAR, und wann braucht es mehr?
Weiterlesen →Riss am Nachbarhaus, verletzter Passant, beschädigte Leitung: Sektion II der CAR deckt Schäden an Dritten – mit eigener Logik, eigenen Limits und klaren Grenzen.
Weiterlesen →Mit der Abnahme endet die CAR-Grunddeckung – die Gewährleistungs-Deckung schließt die Lücke für Rückkehreinsätze und Schäden aus einem früheren Baumangel.
Weiterlesen →Der Planungsfehler ist der meistdiskutierte Punkt der CAR: Die Neuplanung zahlt sie nie, den Folgeschaden oft per Klausel. Die ehrlichen Grenzen im Überblick.
Weiterlesen →Das offene Gebäude ist der Witterung besonders ausgesetzt. Sturm, Starkregen, Hagel, Hochwasser – was der Versicherer bei der Absicherung erwartet, zeigt dieser Artikel.
Weiterlesen →Vertragsstrafe und Bußgeld sind kein Versicherungsschaden, Abnutzung kein unvorhergesehenes Ereignis, Fehlbestand kein Diebstahl. Die CAR/EAR-Ausschlüsse im Überblick.
Weiterlesen →Betonieren bei Frostgefahr, Schneelast, Rutschgefahr: welche Risiken bringt die Winterperiode auf der Baustelle, und was erwartet die CAR-Bedingung in dieser Zeit?
Weiterlesen →Überstunden, Nachtarbeit, Expressfracht, Aufräumung, Gutachter: Die CAR ersetzt sie per Klausel oder Sublimit. Was gilt im Schadenfall, was beim Abschluss?
Weiterlesen →CAR-Police mit mehreren Versicherten: Schäden untereinander sind ausgeschlossen. Die Kreuzhaftpflichtklausel öffnet die Deckung – ohne Bauwerk und Beschäftigte.
Weiterlesen →Vom Einfamilienhaus bis zur Industriehalle: typische Projekte, typische Fragen.
Der Hausbau ist für den Bauunternehmer Routine, für den Auftraggeber die größte Investition seines Lebens. Welche Deckungsstruktur passt, und wer sollte was versichern?
Weiterlesen →Bei Mehrfamilienhaus-Projekten zählt neben Bauherr und Generalunternehmer auch das Interesse der künftigen Eigentümer. Deckungsaspekte von den Grundlagen bis zur Übergabe.
Weiterlesen →Stahlkonstruktion, große Spannweite, Anlagentechnik, enger Zeitplan: Die Industriehalle ist ein typischer CAR-Fall mit EAR-Elementen. Worauf zu achten ist.
Weiterlesen →In einem laufenden Bürogebäude zu arbeiten heißt: aktive Technik, Mieter und Kundenverkehr neben der Baustelle. Altbestand- und Haftpflicht-Deckung stehen im Vordergrund.
Weiterlesen →Was unter der Erde liegt, ist schwer zu erkennen und leicht zu beschädigen: fremde Leitungen, Grundwasser, Verbau, Risse. Versicherungsbesonderheiten von Tiefbauprojekten.
Weiterlesen →Das geöffnete Dach ist eine riskante Bauphase: Ein nächtlicher Regenguss kann das ganze darunterliegende Gebäude durchnässen. Deckung und Vorbeugung bei Dacharbeiten.
Weiterlesen →Die Arbeit mit Gerüst steht an der Grenze zweier Welten: Die Fassade ist das Werk, das Gerüst ein Hilfsbau, der Gegenstand ein Haftpflichtschaden. Wer haftet, was deckt was?
Weiterlesen →Kesselhaus-Sanierung, Fertigungsstraßen, Kühltechnik: Wo der Kern der Arbeit die Montage und Inbetriebnahme von Maschinen ist, gilt die Logik der Montageversicherung.
Weiterlesen →Das Photovoltaik-Projekt ist ein Grenzfall: Montagearbeit, Dacharbeit, wertvolle Technik unter freiem Himmel. Deckungsfragen für Installateure und Auftraggeber.
Weiterlesen →Nicht jede Arbeit braucht eine Projekt-CAR – doch „klein“ ist oft nur die Rechnung, nicht das Risiko. Ehrliche Kriterien, wann die bestehende Deckung reicht und wann nicht.
Weiterlesen →Auch ein halbfertiges Haus ist versicherbar, aber enger; die CAR des Bauunternehmers schützt das Werk. Was Bauherr und Unternehmer brauchen – und wo die Grenze liegt.
Weiterlesen →Wärmepumpe, Klimaanlage: Wie lange gilt die EAR- oder Haftpflichtpolice des Installateurs, ab wann der Zusatzbaustein der Hausversicherung des Eigentümers?
Weiterlesen →Nachweise, Klauseln, Subunternehmerkette – der Papierkram, der die Deckung trägt.
Ausschreibungen verlangen oft eine Versicherungsbestätigung, doch die Anforderung ist von Fall zu Fall verschieden – so lesen Sie sie richtig und besorgen sie rechtzeitig.
Weiterlesen →Beide Modelle funktionieren – entscheidend ist, wer Versicherungsnehmer ist und wessen Interessen die Police schützt. Vergleich aus Sicht von Bauunternehmer und Bauherr.
Weiterlesen →Subunternehmer lassen sich meist in die Bauleistungsversicherung einbeziehen, doch das Ende der Kette bleibt leicht ungedeckt. Wer ist drin, wer nicht, und wie prüft man das?
Weiterlesen →Eine Bestätigung allein reicht nicht: Der Bauherr sollte wissen, wofür, in welcher Höhe und mit welchen Ausschlüssen die Deckung gilt. Die wichtigsten Prüfpunkte, erklärt.
Weiterlesen →„Der Bauunternehmer muss angemessen versichert sein“ – aber wie, bis wann, und wer prüft das? Typische Versicherungsklauseln im Bauvertrag, erklärt mit rechtlichem Rahmen.
Weiterlesen →Beim Wohnungsbau tauchen immer wieder gesetzlich vorgeschriebene Versicherungslösungen auf. Maßgeblich ist die jeweils geltende Rechtsvorschrift. So bleiben Sie informiert.
Weiterlesen →Deutschsprachige Auftraggeber kommen meist mit schriftlich fixierten Versicherungsanforderungen. Was Bauunternehmer in Ungarn erwartet und wie sie diese reibungslos erfüllen.
Weiterlesen →Bei Konsortium und Arbeitsgemeinschaft haftet man gegenüber dem Auftraggeber meist gesamtschuldnerisch – das muss die Versicherung abbilden. Gemeinsame oder getrennte Deckung?
Weiterlesen →Terminverzug, Zusatzaufträge, Wertsteigerung: Das Projekt lebt, die Police muss folgen. Was passiert, wenn die Vertragsänderung nicht auch der Versicherung gemeldet wird?
Weiterlesen →Der Versicherer stellt die Bestätigung aus, meist nach Vertragsabschluss oder Prämienzahlung. Was nötig ist, wie lange es dauert und was bei knapper Ausschreibungsfrist hilft.
Weiterlesen →Die Bankgarantie ist eine finanzielle Sicherheit gegenüber dem Auftraggeber, die CAR/EAR-Schadendeckung gilt dem Projekt. Wann braucht es beides, und wie unterscheiden sich die Rollen in einer Ausschreibung?
Weiterlesen →Leitfaden der Vergabebehörde (Februar 2026) und § 26 VO 322/2015: welche Haftpflicht- und CAR-Deckung der Auftraggeber von wem, wann und in welcher Höhe verlangen darf.
Weiterlesen →Police schon zum Angebot, Garantiedeckung oder irreales Limit verlangt? Leitfaden der Vergabebehörde von 2026 und die Mittel des Bieters, Schritt für Schritt.
Weiterlesen →Projekt nach dem Roten und Gelben Buch der FIDIC: gemeinsamer Name, Kreuzhaftung, SRCC, Planungsklausel, Nachweisfrist – und wie die ungarische CAR dazu passt.
Weiterlesen →Vom Sturm bis zum Diebstahl: Meldung, Dokumentation – und wann der Makler einspringt.
Beim Schaden zählt zuerst die Schadenhotline oder das Online-Portal des Versicherers. Schnelle Meldung und gute Dokumentation entscheiden die Regulierung.
Weiterlesen →Sturm trifft das offene, halbfertige Gebäude am leichtesten. Der Streit dreht sich meist um den provisorischen Schutz – was zu fotografieren ist.
Weiterlesen →Schweißen, Flexen, Bitumenschmelzen: Feuergefährliche Arbeiten führen die Schadenstatistik an. Wie die Deckung greift und was der Versicherer erwartet.
Weiterlesen →Die Baustelle steht bei Diebstählen ganz vorn. Für die Deckung braucht es meist Bewachung oder verschlossene Lagerung – was zählt, und was Sie beweisen müssen.
Weiterlesen →Neben Gründung und Abbruch ist der Riss am Nachbargebäude der klassische Haftpflichtschaden. Warum die Zustandsaufnahme vor Baubeginn entscheidend ist.
Weiterlesen →Gegenüber dem Auftraggeber haftet meist der Generalunternehmer auch für den Fehler des Subunternehmers. Wer zahlt am Ende, und aus welcher Police?
Weiterlesen →Im Schadenfall gewinnt, wer beweisen kann: Bautagebuch, datierte Fotos und Protokolle. Worauf der Schadengutachter achtet und wie Sie sich vorbereiten.
Weiterlesen →Verspätete Meldung, fehlende Bewachung, Unterversicherung: Die meisten Ablehnungsgründe sind vermeidbar. Eine ehrliche Liste gegen Überraschungen im Schadenfall.
Weiterlesen →Der Routinefall läuft am schnellsten über die Schadenhotline. Stockt der Fall oder gehen die Standpunkte auseinander, helfe ich als Makler dem Kunden, soweit ich kann.
Weiterlesen →Der beste Schaden ist der, der nicht passiert: Ordnung bei Lagerung, Feuer, Sturm und Bewachung. Eine praktische Liste zur Schadenverhütung für Bauunternehmer.
Weiterlesen →Der Haftpflichtversicherer ersetzt nach dem Ptk. die Wertminderung, die Wohngebäudeversicherung oft den Neuwert. Was wird aus der Differenz, was können Geschädigte tun?
Weiterlesen →Renovierung im Mehrparteienhaus: Wasserschaden oder Riss beim Nachbarn kann drei Policen betreffen – Bauunternehmer-Haftpflicht, Wohnungs- und Gebäudeversicherung.
Weiterlesen →Risse durch die Nachbarbaustelle? Wen Sie nach dem Versicherer fragen, ob Sie sich an ihn wenden können und was die fehlende Zustandsaufnahme bedeutet.
Weiterlesen →Glasfaserkabel gerissen, Gasleitung bei Erdarbeiten beschädigt: Wer haftet, was zahlt der CAR-Haftpflichtteil, was bewirkt eine versäumte Leitungsabstimmung?
Weiterlesen →Wo die Bauleistungsversicherung endet: Vermögen, Haftpflicht, Maschinen, Menschen.
Mit der Übergabe endet die CAR-Deckung, und die Sachversicherung beginnt: Gebäude, Maschinen, Betriebsunterbrechung. Wie entsteht dabei keine Lücke?
Weiterlesen →Der Haftpflicht-Teil der CAR ist projektgebunden, die Haftpflichtversicherung des Bauunternehmers begleitet das ganze Unternehmen. Wie beide zusammenwirken.
Weiterlesen →Bei privaten Renovierungen steht die eigene Wohngebäudeversicherung im Mittelpunkt: was zu melden ist, was Handwerker nachweisen sollten und wann eine CAR sinnvoll ist.
Weiterlesen →Die Baumaschine ist Vermögenswert, Arbeitsmittel und Fahrzeug zugleich: Maschinenbruch, CAR-Klausel oder Kfz-Haftpflicht und Kasko – welche Deckung passt wohin?
Weiterlesen →Die Bauwirtschaft zählt zu den unfallreichsten Branchen. Neben der Arbeitgeberhaftung gibt die Gruppenunfallversicherung dem Team greifbaren Schutz im Ernstfall.
Weiterlesen →Unbezahlte Rechnungen, strittige Zusatzarbeiten, Vertragsstrafen: Die rechtlichen Reibungen eines Bauprojekts sind keine Versicherungsschäden – dafür gibt es Rechtsschutz.
Weiterlesen →Die CAR ist nur ein Baustein: daneben stehen Haftpflicht-, Sach-, Flotten- und Teamschutz. Warum sich der Blick auf das gesamte Risikoportfolio lohnt.
Weiterlesen →Für Schäden an gemieteten Kränen, Hebezeugen oder Gerüsten haftet meist der Mieter laut Mietvertrag. Wie das auf CAR-Klausel oder Maschinenversicherung trifft.
Weiterlesen →Bei Baudenkmälern und alten Gebäuden sind Wert und Verletzlichkeit des Altbestands außergewöhnlich hoch, die Wiederherstellung ist vorgeschrieben. Folgen für die Deckung.
Weiterlesen →Auf der grünen Wiese ist das Bauwerk das Hauptrisiko; im laufenden Betrieb stehen Vermögen und Geschäftsbetrieb des Auftraggebers ebenso auf dem Spiel – ein Vergleich.
Weiterlesen →Seit 15. Januar 2025 verlangt die VO 191/2009 von Bauunternehmern eine Haftpflichtversicherung: für wen, in welcher Höhe, was die Kammer prüft, was der CAR bleibt.
Weiterlesen →Die CAR ersetzt den Sachschaden, nicht entgangene Miete oder Kreditzinsen bei Verzögerung. DSU/ALOP kann das dem Bauherrn ersetzen – so funktioniert es.
Weiterlesen →Bauleiter und Bauüberwacher müssen keine Haftpflichtversicherung haben, haften aber persönlich. Was decken die Police des Bauunternehmers und die CAR?
Weiterlesen →Von der Beratung bis zur Jahresprüfung: wie gute Entscheidungen entstehen – und gut bleiben.
Zwanzig gut vorbereitete Minuten schlagen langen E-Mail-Verkehr: Projektdaten, Versicherungspunkte des Vertragsentwurfs, Fristen. So läuft die Konsultation ab.
Weiterlesen →Gute Deckung kommt nicht von der Stange: Sie entsteht aus technischem Inhalt, Terminplan und Vertragspflichten. Die Schritte der Bedarfsanalyse und ihre Entscheidungspunkte.
Weiterlesen →Zwei CAR-Angebote sind selten gleich: Limits, Erweiterungen, Selbstbeteiligungen und Ausschlüsse unterscheiden sich. Unsere Tabelle macht Angebote vergleichbar.
Weiterlesen →Die Deckung muss bei Übernahme der Baustelle bereits laufen – rückwirkenden Schutz gibt es nicht. Ablauf, übliche Vorlaufzeit, und was bei plötzlichem Baubeginn zu tun ist.
Weiterlesen →Der Lebenszyklus der Projekt-Deckung reicht vom Abschluss bis zum Ende der Gewährleistungsphase: Verlängerung bei Verzug, Meldung der Übergabe, Aktivierung der Erweiterung.
Weiterlesen →Der Termin verzögert sich, der Wert steigt, der Umfang wächst: Die Änderungsmeldung hält die Deckung lebendig. Wann, wem und was Sie melden sollten.
Weiterlesen →Der Jahres-Rahmenvertrag funktioniert nur, wenn man ihn jährlich prüft: Umsatzbasis, Tätigkeitsbereich, Limits, Schadenstatistik. Ablauf der Überprüfung, wenn sie angezeigt ist oder gewünscht wird.
Weiterlesen →Später Abschluss, ausgelassener Altbestand, unterschätzter Projektwert, fehlende Gewährleistungs-Deckung: typische Fehler beim Abschluss – und wie man sie vermeidet.
Weiterlesen →Die Prämie zeigt sich beim Abschluss, der Wert der Deckung erst beim Schaden. Hohe Selbstbeteiligung, gekürzte Erweiterungen: wo das billige Angebot spart.
Weiterlesen →Ausschreibungsanforderung, komplexes Projekt, erster CAR-Abschluss, strittiger Schadenfall: Situationen, in denen ein unabhängiger Makler viel bringt.
Weiterlesen →Pflicht-Haftpflicht des Bauunternehmers erloschen (Nichtzahlung, Kündigung): Meldung an die MKIK binnen 15 Tagen, bis zu 6 Monate Verbot. Was wird aus Projekt und CAR?
Weiterlesen →Kopierfertige Datenblätter, Checklisten und ein Glossar – ohne Download, ohne Registrierung.
All-Risk, Sektion, Klausel, Altbestand, Gewährleistung, Selbstbeteiligung: das Glossar der Bauleistungs- und Montageversicherung, alphabetisch geordnet, verständlich erklärt.
Weiterlesen →Kopierbares Datenblatt für die CAR/EAR-Angebotsanfrage: Projekt-Grunddaten, technischer Inhalt, Terminplan, Beteiligte, Maschinen. Ausgefüllt geht die Beratung schneller.
Weiterlesen →Von der Ausschreibung bis zur Versicherungsbestätigung: Checkliste für die versicherungstechnische Seite, mit Fristen, Verantwortlichen und Fragen an den Ausschreibenden.
Weiterlesen →Knappe, abhakbare Liste für Bauherren: was bei der CAR-Deckung des Bauunternehmers vor Vertragsabschluss und im Projekt zu prüfen ist – mit vertiefendem Begleitartikel.
Weiterlesen →Im Schadenfall zählen die ersten Minuten: was zu fotografieren, im Bautagebuch festzuhalten, wem zu melden ist – druckfertige Liste für die Wand des Baucontainers.
Weiterlesen →Wer ist in der Kette, wer hat was abgeschlossen, wer ist als versichert eingebunden? Checkliste für Generalunternehmer, um die Deckung der Kette möglichst lückenlos zu halten.
Weiterlesen →Die Übergabe ist auch der Moment des Deckungswechsels: was zu melden, zu aktivieren und für das fertige Bauwerk abzuschließen ist – damit keine Lücke entsteht.
Weiterlesen →Die Jahresroutine für den Rahmenvertrag: Umsatzbasis, Tätigkeitsprofil, Limits, Schadenstatistik, Bestätigungsbedarf – alles abhakbar, passend zum Jahrestag terminiert.
Weiterlesen →„All-Risk deckt alles“, „die Vertragsstrafe zahlt die Versicherung“: zehn gängige Aussagen über die Bauleistungsversicherung, knapp und mit Link richtiggestellt.
Weiterlesen →CAR, EAR, Bauleistungsversicherung, Selbstbeteiligung: dreisprachiges Mini-Wörterbuch für Korrespondenz und Ausschreibungsunterlagen internationaler Projekte.
Weiterlesen →Als unabhängiger Makler konkurrieren die Versicherer um Sie – nicht umgekehrt. Für die Beratung berechne ich keine Gebühr – die Vermittlungsvergütung zahlt der Versicherer, sie ist Teil der Versicherungsprämie.